Nach einem erfolgreichen ersten Talking Dinner in Hamburg war Sif auch beim zweiten Talking Dinner, das am 10. Oktober in Amsterdam zum Thema „Floating Wind from Holland: Are the Dutch losing out on floating wind?“ stattfand, Gastgeber.

Zu Beginn des Abends herrschte allgemeine Skepsis darüber, ob schwimmende Windkraftanlagen einen signifikanten Markt für den Nordseeraum darstellen. Die Anlagen derzeit sind noch zu schwer und zu teuer. Als im weiteren Verlauf des Abends die Frage gestellt wurde, ob die Niederlande in der Lage sind, schwimmende Windkraftanlagen zu bauen, bildete sich rasch ein Konsens: Die große Mehrheit zeigte sich davon überzeugt, dass man in den Niederlanden über sämtliche Kenntnisse und Fähigkeiten aus den Bereichen Konstruktionstechnik, Design, Beratung, Installationstechnik sowie Befestigungs- & Verankerungstechnik verfügt, die notwendig sind, um den Erfolg schwimmender Windkraftanlagen zu gewährleisten. Wir haben die Häfen, die Logistik und das Fachwissen, um schwimmende Windkraftanlagen herzustellen. Das ist für uns die Bestätigung, dass schwimmende Windkraftanlagen Teil der Zukunft von Sif sein werden.

Es stellt sich also nicht die Frage, ob schwimmende Windkraftanlagen erfolgreich sein werden, sondern wo und wann.

Sif blickt auf einen interessanten Abend zurück, an dem in angenehmer Atmosphäre wertvolle Erkenntnisse ausgetauscht wurden.