Aktuelles

Erneuerbare Energie ist ein höchst aktuelles Thema. Langfristig bietet nachhaltige Energie mehr Vorteile, und zwar sowohl in finanzieller als auch umwelttechnischer Hinsicht. Die entsprechenden Entwicklungen in Europa sind im Rest der Welt nicht unbemerkt geblieben. Wir analysieren mittlerweile unsere Chancen in Asien und Amerika.

EnBW schaut sich Sif an

EnBW schaut sich Sif an, wo die Monopiles für Albatross und Hohe see Windpark in Produktion sind.

Sif größter Akteur

Die Zahl der Offshore-Windparks ist in den vergangenen Jahren enorm angestiegen. In Europa hat der Anteil der Offshore-Windenergie 2017 um 25 % zugenommen.

Sif ist stolz, einen großen Beitrag zum aktuellen und weiteren Wachstum der Offshore-Windparks in Europa beitragen zu dürfen.

Offshore-Windenergie wächst auch 2018 weiter und ist eine der effizientesten nachhaltigen Energiequellen. Die Vorteile sind eindeutig:

  • Die Rendite ist hoch, da Windkraft stark und beständig ist.
  • Die Windräder sind von der Küste aus kaum wahrnehmbar, sodass keine Auswirkungen auf die Landwirtschaft entstehen.
  • Die Routen der Zugvögel werden weniger beeinträchtigt als durch Windräder, die an der Küste oder im Landesinnern stehen.

Neben Ørsted und Siemens Gamesa steht Sif an der Spitze der Offshore-Windenergiebranche in Europa. In den verschiedenen Bereichen der Offshore-Windenergie sind diese drei Unternehmen führend. Sif ist auf diese Position besonders stolz.

„Wir haben diese Position erreicht, weil Sif in den vergangenen 20 Jahren auf dem Markt für Offshore-Windenergie strukturiert und zielorientiert aktiv war. Unsere Devise lautet: Wir liefern pünktlich und halten uns an die Vorgaben!“ erklärt Richard Jongen, Vertriebsleiter für Windkraftfundamente bei Sif.

Sif wird auf dieser Grundlage in den kommenden Jahren mit demselben Engagement, demselben Elan und derselben Begeisterung weitermachen und diese Position den Erwartungen zufolge dadurch nicht nur beibehalten, sondern ausbauen. “

Sif ist der größte Akteur für fest installierte Fundamente, der für fast ein Viertel (22,4 %) aller Unterstrukturen, die in Europa installiert wurden, verantwortlich ist, wie offshoreWIND.biz berichtet. 
Bei fast 82 % aller in Europa installierten Unterstrukturen handelt es sich um Monopiles, die sich unverändert großer Beliebtheit erfreuen. Dank der unkomplizierten Struktur, die aus einem einzigen zylindrischen Rohr besteht, gestalten sich Design, Herstellung und Installation relativ einfach – vor allem im Vergleich zu anderen Fundamenten. Außerdem stellt Sif auch Monopiles für schwerere Turbinen im Bereich 10 bis 12 MW her.

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Sif beglückwünscht auch Ørsted und Siemens Gamesa zu ihren Spitzenplätzen.

Der Markt für Windenergie wächst weltweit. Insbesondere jetzt, da die Netzparität erreicht ist. Auch für Sif ist Offshore ein bedeutender Wachstumsmarkt. Sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene gehen wir mit Riesenschritten voran. Dabei haben wir immer auch die Zukunft im Auge. Windparks, die auf dem Wasser treiben, stellen in diesem Zusammenhang die neueste Entwicklung dar.

Offshore-Windkraft erfreut sich in Japan zunehmender Beliebtheit. Eine Herausforderung besteht jedoch darin, dass die japanischen Häfen und die asiatischen Häfen im Allgemeinen für die zahlreichen Offshore-Windkraftfundamente nicht geeignet sind. Es gibt kaum Häfen, die Offshore-Fundamente mit einem Gewicht von über 1.000 Tonnen ohne umfassende Umbaumaßnahmen und Investitionen tragen können.

Huisman

Blue Hammer

BLUE Piling Technology von Fistuca ist ein innovatives Verfahren, bei dem durch die Verbrennung eines Gasgemischs eine große Wassersäule nach oben gestoßen wird. Diese Wassersäule drückt bei ihrer Aufwärtsbewegung den Monopile nach unten, und beim Herunterfallen der Wassersäule wird der Monopile noch tiefer in den Meeresboden getrieben. Die Rammtechnik erzeugt deutlich weniger Lärm als das herkömmliche Rammen und verhindert eine schnelle Ermüdung der Gründung. Mit diesem Rammverfahren kann der Selbstkostenpreis für die Installation von Windenergieanlagen direkt gesenkt werden.